Kunstausstellung

Andreas Rojko - Sleep Paralysis


Rein verallgemeinernd und im Endeffekt nichtssagend werden künstliche Räume durch massiv manipulative Perzeption in den sich unendlich bewegenden Raum und umso mehr an der Sache vorbei thematisiert, um die Probleme gesellschaftlich, rhetorisch anmaßender Geschäftsfähigkeiten der sich vereinnahmenden Populärkultur durch den in sich geprägten Widerstand der allumfassenden Wahrheit und der Suche metaphysischer Zusammenhänge in den Raum projiziert, um aufzuzeigen, dass nicht nur der kreative Prozess, sondern auch die damit einhergehenden, in ihrer Bewandtnis starr sitzenden Konzeptionen zeitgenössischer und zeitkritischer, mit sich selbst auseinandersetzender künstlerischer Arbeit auf eine Stufe mit sich selbst ad absurdum führenden Überlegungen postmoderner Philosophie zur Zeit der Jahrhundertwende vergleichend abmahnend zur Schau gestellt.
Die Nichtsartigkeit subkutaner Frosteinwirkungen, die mit in die Höhe, weg vom Körper strebenden Wurzeln des Körperhaars einhergehen, erzeugend, fragt der Künstler, ob diesen Text eigentlich noch irgendjemand liest, oder das Interesse an der umliegenden Welt bereits den handelsüblichen Homo Sapiens des künstlerischen Raumes beraubt hat, den niederen Instinkten nachgegeben in die Leere gezogen und in den unendlichen Weiten des kalten, hauptsächlichen leeren Alls im Nichts zu verschwinden bereit, der Existenz wahre Bestimmung zu sein scheint. Eine Komödie, eine Farce auf das Leben, und um all das noch klarer zu zeigen macht…

Curriculum Vitae
1982 geboren,
lebt und arbeitet immer noch!
…in Wien.

Live Musik im Foyer
am Pianino: Milan Conic
Hutspende erwünscht

Sonderpreise auf alle Getränke!!!

!!!HAPPY HOUR!!!
19.00-20.00
alle Longdrings 4,90,-


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