Literatur · Klassik

Zum Weinen schön, zum Lachen bitter


Die charismatische Schauspielerin Andrea Eckert gestaltet einen Gesangs- und Rezitationsabend unter dem programmatischen Titel: "Zum Weinen schön, zum Lachen bitter".

Die vielfach preisgekrönte Künstlerin vermittelt darin faszinierende Kabinettstücke jüdischer Dichter, Komponisten und Kabarettisten, wie Friedrich Hollaender, Georg Kreisler, Randy Newman, André Heller, Barbara, Thomas Brasch, Else Lasker-Schüler, Elfriede Gerstl, Nelly Sachs.

Am Klavier: Benjamin Schatz

„Auf einen Abend voller Humor, Witz, Aberwitz, Schmerz, Verzweiflung und Abgrund mit Liedern und Texten von jüdischen Menschen, deren „Seele begabt ist“ für ein „himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt“, bereitet Andrea Eckert das Publikum vor. Worauf sie es nicht vorbereitet, ist die Intensität, mit der die Schauspielerin die Stücke interpretiert. Dabei ist es völlig egal, ob die Sprache Deutsch, Jiddisch, Englisch oder Französisch war.
Mit ihrer warmen, dunklen, manchmal rauen, manchmal verruchten Stimme verführte Eckert jeden im Raum, und das Publikum wollte sie dafür umarmen, weil es so schön klang.“ blick aktuell

André Heller:
„Andrea Eckert ist ein kostbares österreichisches Bühnenwunder. Aufritte der Ausnahmekünstlerin zu versäumen gilt unter Kennern zu Recht als Unterlassungssünde. Ihr Programm „Zum Weinen schön, zum Lachen bitter“ ist eine tiefberührende Hommage an die jüdische Seele von zeitloser Aktualität.“


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