Literatur · Theater

An der Feigheit krankt die Welt - Eine Begegnung mit Bertha von Suttner


Bertha von Suttner (1843-1914) war zu Lebzeiten eine der berühmtesten Frauen der Welt. Sie hat den Friedensnobelpreis nicht nut erhalten, sondern auch angeregt. Mit "Die Waffen nieder" schrieb sie einen Welterfolg. Die Grande Dame der europäischen Friedensbewegung forderte unermüdlich eine Union Europas, einen internationalen Schiedsgerichthof und zwischenstaatliche Verträge zur Beilegung von Konflikten mit friedlichen Mitteln.
Doch wer war diese Visionärin, die mit den Denkern ihrer Zeit korresponiderte, Politiker wie Roosevelt überzeugte und dennoch als "Friedens-Bertha" verspottet wurde?
Die "großartige und großmutige Kassandra unserer Zeit" (Stefan Zweig), war Vordenkerin und Wegbereiterin - eine herausragende Persönlichkeit mit einer auch heute noch spannenden und außergewöhnlichen Biographie.

MIT: Susanne Eisenkolb (Lesung, Idee und Gestaltung)
Christoph Schobesberger (Lesung und Klavier)


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