Klassik

Amaryllis Quartett


„Die ich rief, die Geister, werd’ ich nun nicht los.“ Gleich Johann Wolfgang Goethes Zauberlehrling beschwört das Amaryllis Quartett bei seinem Brucknerhaus-Debüt musikalische Geistes- und Geistererscheinungen: von Franz Liszts Epitaph auf Richard Wagner über Helmut Lachenmanns flüchtig-glimmenden „Reigen seliger Geister“ bis hin zu Franz Schuberts visionärem Streichquartett Nr. 14, in dem sich „Der Tod und das Mädchen” die Hand reichen.

Franz Liszt (1811–1886)
Angelus! Prière aux anges gardiens für Streichquartett, S. 378 (1880–82)

Helmut Lachenmann (* 1935)
Streichquartett Nr. 2 „Reigen seliger Geister“ (1989)

Franz Liszt
Am Grabe Richard Wagners für Streichquartett, S. 135 (1883)




  • Pause -
    Franz Schubert (1797–1828)
    Streichquartett Nr. 14 („Der Tod und das Mädchen“) d-moll, D 810 (1824)


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