Jazz

Alvin Queen Quartet


Alvin Queen einer der großen Jazzdrummer unserer Zeit, der schon als Elfjähriger an den „Gretsch Drum Nights“ mit dabei war, neben Schlagzeugern wie Max Roach, Elvin Jones, Mel Lewis, Art Blakey oder Charlie Pership.

Schon ein Jahr später spielte Queen im Studio mit Joe Newman, Hank Jones u.a. Mit 19 erhielt er das Angebot der Nachfolge-Drummer von Billy Cobham im im Quintett von Horace Silver zu werden, bei dem er 6 Jahre lang blieb. (...) Nachdem er viele Jahre als gefragter Sideman weltweit unterwegs war, fand er dass es an der Zeit sei, wieder ein eigenes Projekt zu realisieren. Dazu versammelte er eine Reihe handverlesener, exzellenter Musiker um sich, die alle keine Unbekannten in der Szene mehr sind. Mit dabei sein langjähriger Weggefährte Jesse Davis in der Frontline. Der Pianist Danny Grissett, der schon viele Jahre z.B. mit Tom Harrell unterwegs ist, sowie Bassist Dezron Douglas (u.a. Louis Hayes, Ravi Coltrane) vervollständigen das Quartet.

Wer Alvin Queen kennt, weiss, dass in seiner Musik immer auch der Geist der Jazzgeschichte swingt. Im Gospel und Blues verwurzelt, garantiert er für ihre Power und Authentizität. Er macht nicht viel Federlesens um intellektuelle Ausschweifungen. Mit seiner Trommelkunst, seinen feurigen Breaks und seinem fließenden Drive treibt er seine Band dann auch immer in die höheren Sphären von Swingland.


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