Klassik

Allegro Vivo 2018


Der künstlerische Leiter Vahid Khadem-Missagh begibt sich mit der Academia Allegro Vivo und Künstlerpersönlichkeiten aus aller Welt auf eine musikalische Weltreise. Start ist der 3. August.

Vom 3. August bis 16. September verbinden sich Schlösser, Burgen, Kulturzentren und Klöster des gesamten Waldviertels als ein Netz von Spielorten des Allegro Vivo Festivals. Allegro Vivo blickt zurück auf 40 Jahre und feiert seinen runden Geburtstag unter dem Motto „Klang verbindet“. Vahid Khadem-Missagh stellt die neue Ausgabe des niederösterreichischen Festivals unter diese Idee.

Zum Auftakt am 3. – 5. August in Gmünd und Stift Altenburg spielt das Festivalorchester Academia Allegro Vivo unter Vahid Khadem-Missagh Edvard Griegs Suite im alten Stil „Aus Holbergs Zeit“ und „Souvenir des Florence“ von Pjotr I. Tschaikowski. Beispielgebend für das Festival gesellt sich zur Tradition ebenso die Innovation: Für den künstlerischen Leiter Vahid Khadem-Missagh komponierte Tristan Schulze ein Violinkonzert, das zur Festivaleröffnung seine Uraufführung erlebt.

„Klang verbindet“ sich auch beim großen Orchesterwochenende von 13. – 15. September, wenn zwei Komponisten, die Österreich als Musikland entscheidend geprägt haben, musikalisch zu einander finden. Mozarts „große“ g-Moll Symphonie, die Nr. 40 zum 40. Festival von Allegro Vivo trifft auf die Serenade für doppeltes Streichorchester von Gottfried von Einem.

Vahid Khadem-Missagh verbindet in dieser 40. Jubiläumsausgabe von Allegro Vivo auch die Vergangenheit mit der Gegenwart und Zukunft, wenn er am 27. August im Kunsthaus Horn im Gespräch mit Gästen und künstlerischen Überraschungen einen Ein- und Ausblick in die Entwicklung, Meilensteine, und musikalische sowie persönliche Verbindungen von Allegro Vivo gewährt.


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