Literatur · Theater

Alexander Nitzberg & Philip Hautmann - Geheimnisse der Sprachkunst


Alexander Nitzberg stammt aus einer russischen Künstlerfamilie, kam 1980 nach Deutschland und lebt heute in Wien. Er ist Dichter, begnadeter Rezitator und Übersetzer aus dem Russischen. Zuletzt sorgten seine Neuübersetzungen von Michail Bulgakows großen Romanen wie „Der Meister und Margarita“ im Feuilleton für großes Aufsehen.

Der gebürtige Linzer Philip Hautmann debütierte 2010 mit dem Roman „Yorick. Ein Mensch in Schwierigkeiten“, in dem er zwischen Komplexität und Komik ein wahres Gedankenfeuerwerk abschoss. Auch in dem neuen Roman „Der uninterpretierbare Traum“ und dem parallel veröffentlichten „Buch vom seltsamen und unproduktiven Denken“, einem Füllhorn an Einfällen und Sprachbildern, erweist er sich wieder als philosophischer Kopf.

Die beiden werden sich gegenseitig Texte vorlesen und sich zu ihnen befragen – nicht allein nach dem, was an der Oberfläche sichtbar ist, sondern auch dazu, welche Geheimnisse sich dahinter, darunter, in den Höhen und Tiefen der Texte verbergen.

Hermes Phettberg über Philip Hautmann: „Unvorstellbar, dass soetwas Göttliches heute noch aufblühen kann! Philip sitzt unter seinem Hirn und schreibt sekundenpenetrant mit, was sich gerade durch sein Hirn schießt.“


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