Jazz

Alex Miksch, Otto Lechner und Band


Gitarrist, Sänger, Dialekt-Liedermacher und in allem, was er tut eine Naturgewalt, ein Unikat. Für Alex Miksch ist Musik ein Lebenselixier, das er aus seinem bewegten Leben und Alltagsbeobachtungen zusammenbraut. Seine rauhe Stimme ist Markenzeichen, sein famoses Gitarrenspiel hat ihm den Titel „Jimmy Hendrix des Waldviertels“ eingebracht. Dabei hat
Miksch längst keine Vergleiche mehr nötig. Die Wurzeln seiner Musik liegen im Blues. Die famosen Gitarren-Soli atmen den Blues, die Mundart-Texte kommen gerade und ehrlich und geben dem Wienerlied eine räudige Würze. Sein neues, sechstes Album „Nur a Opfe“ hat Miksch mit Orges Toçe, Philipp Moosbrugger, Christian Marquez-Eberle, Anna Anderluh sowie Otto Lechner aufgenommen. Es ist die Quintessenz all dessen, was Miksch an der Musik liebt und wofür ihn Fans und Kritiker so lieben.

Als Support geben sich Mostblueser die Ehre. Die Band rund um Cinema Paradiso-Oberkellner Alex Gasser spielt erdige Eigenkompositionen und mundartliche Neuinterpretationen legendärer Blues-Hits.


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