Jazz · Soul / Funk / RnB

Alex Miksch


Bluesige Dialektsongs, erfrischend ehrlich, grob und zugleich voller Feinheiten, gesungen mit einer Stimme wie Schleifpapier, sind es, die den Sänger und Gitarristen Alex Miksch auszeichnen. Der Autodidakt lässt Kopfbilder entstehen. Er erzählt Geschichten, zeichnet Momentaufnahmen und lässt gleichzeitig viel Raum für Interpretation offen.

Der aus dem Waldviertel stammende Alex Miksch war schon immer ein musikalischer Freigeist, ein Einzelgänger, der sich noch nie von irgendjemandem hat sagen lassen, was und wie er etwas im musikalischen Sinne zu tun hat. Er ist ein Liedermacher der alten Schule, kauzig, erdig, rau, ungekünstelt und vor allem authentisch. Seine Nummern kommen aus der bedeutungsvollen Tiefe und durchbrechen nach oben hin jede Oberflächlichkeit, eben auch weil er etwas zu erzählen hat und nicht die banalen Dinge des Lebens zum Thema macht. Der Tradition der klassischen amerikanischen Liedermacher folgend, versucht Alex Miksch mit den Mitteln des Blues, den er mit seinen in Mundart gehaltenen Texten richtig schön mit einer Wiener Note ausschmückt, ans sein Ziel zu gelangen. Ein Ansatz, den er auch auf seinem dritten Album "Zänd Zamm" (monkey music) in wirklich beeindruckender Form vorexerziert. Erstmals live präsentierte der Singer/Songwriter dieses in der Roten Bar des Wiener Volkstheaters.


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