Kunstausstellung

Alex Amann


Das Licht, das Spiel mit dessen Schatten, die starken Farben, die intensiven Kontraste, die stimmungsvollen und mystisch anmutenden Atmosphären sind es, die die unterschiedlichen Sujets in Alex Amanns Arbeiten miteinander verbinden. Seien es Landschaften, Stillleben oder figurative Inszenierungen, sie alle erzählen Geschichten und transportieren Gefühle, die für den jeweiligen Betrachter unterschiedlich ausfallen können, denn der Künstler lässt Raum und Freiheit für individuelle Interpretation seiner Werke. Amanns Arbeiten unterstehen einem Prozess von Zeit und Materialität. Für das perfekte Licht in seinen Landschaften nimmt der Maler lange Wartezeiten in Kauf. So kommt es, dass sich die Fertigstellung über ein, zwei Jahre hinwegziehen kann, da er mitunter zum gleichen Datum im Folgejahr zur Entstehungsstelle zurückkehrt. Übermalungen sind keine Seltenheit und die Leinwände oder Platten werden oftmals durch Anstückelungen erweitert, wenn es die Komposition erfordert. Alex Amann lebt und arbeitet in Paris und seinem Kärntner Geburtsort Nötsch, zu dem er in den Sommermonaten gerne zurückkehrt. Er studierte an der Wiener Akademie der Bildenden Künste bei Anton Lehmden und Brono Gironcoli.


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