Klassik

Aleksandra Mikulska - Klavier


„Was für ein Talent! Besser geht’s nicht“, beschied Aleksandra Mikulska ein Kritiker anlässlich eines ihrer Chopin-Konzerte. Die junge Künstlerin gilt als eine der weltbesten Chopin-Interpretinnen und zählt zu den bedeutendsten Vertretern der jungen Generation von Ausnahmepianisten.

Dabei verbindet Mikulska mit Chopin nicht nur die gemeinsame Heimat Polen. Sie hat ein „Bedürfnis diese Musik zu spielen“, wie sie selbst sagt, und wenn sie in ihrem PKW zu den Konzerten anreist, „so ist Chopin mit seinen Initialen und seinem Sterbejahr im Autokennzeichen stets präsent“.

Im Konzertsaal in Raiding präsentiert sie Werke von Frédéric Chopin und Franz Liszt – zwei Komponisten, die bis heute als Antipoden gelten. Der Poesie des einen steht die Dramatik des anderen gegenüber. Gemeinsam ist beiden Romantikern jedoch das Bekenntnis zur Virtuosität. Eine Verbindung, die bei Aleksandra Mikulska aufgrund ihrer Sensitivität und ihrer makellosen, transparenten Spieltechnik die Perfektion findet.

Programm:

F. Liszt: Ungarische Rhapsodie Nr.11
F. Liszt: Rhapsodie espagnole
F. Liszt: Konzertetüde: La Leggierezza
F. Liszt: Glanes de Woronince
F. Chopin: ausgewählte Mazurken: Nr.3 Des-Dur op.30  Nr.4 b-moll op.24
Nr.3 cis-moll op.63
F. Chopin: Fantaisie-Impromtu cis-moll op.66
F. Chopin: Scherzo Nr.2 b-moll op.31
F. Chopin: Andante spianato et grande polonaise brillante Es-Dur op.22


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