Theater

Albecker Frühlingstheater - Es war die Lerche


Als „heiteres Trauerspiel“ schwankt Kishons Stück höchst vergnüglich zwischen Schwank und Ehedrama, witzige Sketch-Momente sind mit ironischer Literaturparodie verknüpft.

Ein heiteres Trauerspiel von Ephraim Kishon.
Deutsche Übersetzung von Friedrich Torberg
Englischer Titel: Oh, Oh, Juliet!
Regie: Ronald Pries
Darsteller: Dagmar Sickl, Peter Beck

Premiere: Sa, 18.04.2020, 20 Uhr

Weitere Vorstellungen:
Do, 23.04., Fr, 24.04., Sa, 25.04., 20 Uhr
Do, 07.05., Fr, 08.05., Sa, 09.05., 20 Uhr

Nachmittagsvorstellungen:
So, 26.04., So, 10.05., 15 Uhr

Handelnde Personen:
Romes Montague, Ballettlehrer (49)
Pater Lorenzo, ein Franziskaner (98)
vom selben Schauspieler gespielt

Julia Montague- Capulet (43)
Lucretia, ihre und Romeos Tochter (14)
Ehemalige Amme von Julia (85)
von der selben Schauspielerin dargestellt

William Shakespeare, verstorbener Dichter (52)
Ort der Handlung: Verona im Jahre 1623

Romeo und Julia sind das wohl berühmteste Liebespaar der Welt. Was wäre wohl aus ihnen geworden wären sie am Leben geblieben, fragte sich der Erfolgsautor Ephraim Kishon und beantwortete die Frage mit einem Stück. Dann wäre vielleicht auch die berühmteste Love Story der Literaturgeschichte alsbald in der Desillusionierung des Ehealltags erstickt. So jedenfalls steht die Sache in Ephraim Kishons Komödie.


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