Pop / Rock

Adam Green


Adam Green ist mit inzwischen acht Soloalben in nur zehn Jahren auf dem ganzen Planeten bekannt als einzigartiges und produktives Songwriter-Talent. Der Ausnahmekünstler kommt am 04. Februar ins Conrad Sohm Dornbirn.

Vom Wunderkind zum Troubadour
ADAM GREEN ist mit inzwischen acht Soloalben in nur zehn Jahren auf dem ganzen Planeten bekannt als einzigartiges und produktives Songwriter-Talent. Der gebürtige New Yorker war gerade mal 17 Jahre jung, als er sein erstes Album aufgenommen und veröffentlicht hat. Er war Teil der Downtown Antifolk-Szene Ende der Neunziger und er war eine Hälfte des erfolgreichen Duos THE MOLDY PEACHES.

Als sprudelnd artikulierender, magerer Teenager war er bereits eine feste Größe in den East Village Musikclubs. Seine ergreifende, eigenwillige Art des Songwritings löste ansteckende Begeisterung aus und so meisterte er sein Handwerk mehr und mehr. Das ehemalige Wunderkind hat sich zu einem Troubadour entwickelt, der eine bemerkenswerte Reichweite unter Indie-Pop Fans auf der ganzen Welt hat. So sind regelmäßige Auftritte in Kunst- und Kulturzeitschriften, TV-Shows, Konzerthallen und Festivals schon Routine. Kunst aller Facetten Einer seiner beinahe eruptiven Ausbrüche von Kreativität hat ihn in die Welt von Film und visueller Kunst katapultiert. Während der Tour für sein Album Gemstones (2005) stellte er parallel Serien seiner Bilder in verschiedenen Galerien aus. In der Auseinandersetzung mit diesen Künsten konnte er sich verwirklichen und so fußte die scheinbar grenzenlose Energie in einem neuen musikalischen Projekt: ADAM GREEN & BINKI SHAPIRO veröffentlichten das gleichnamige Album im Jänner 2013. Nach der Tour arbeitete GREEN an seinem zweiten Spielfilm „Aladdin“.

Über seine vielseitige Karriere sagt ADAM GREEN: „Sie wissen, wie die Menschen immer auf der Suche nach einer einheitlichen Theorie sind? Ich suchte diese einheitliche Theorie in meinen künstlerischen Ausdrucksformen. Ich versuchte, eine Art von Fluss in meine Musik, Kunst und mein Schreiben zu bringen. Wenn man meine Songs hört fällt auf, dass sie comichaft sind. Ich versuche Songs zu machen, die wie meine Bilder sind und wenn ich einen Film schaffe, versuche ich den eher wie einen Song zu schreiben.“


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