Pop / Rock

A Tribute To Steve Wonder


Karen Asatrian spielt mit Studenten des "Konse" im Jazzclub Kammerlichtspiele an zwei Abenden ausschließlich Musik von Stevie Wonder.

Es war wie eine Revolution. Er hat aus der Popularmusik eine Kunstform gemacht. Ihm gelang
die richtige, stimmige Mischung aus Jazz, Funk und Soul". Unwillkürlich gerät Karen Asatrian
ins Schwärmen, wenn er von seinem Idol Stevie Wonder spricht: "Für mich ist er ein Genie. Er
hat mich schon als kleines Kind fasziniert. Ich höre ihn mehr als jede andere Musik. Leider wird
seine anspruchsvolle Musik im Radio heute kaum mehr gespielt."

Der blinde Sänger mit seiner ausdrucksvollen, schwarzen Stimme, der alle Instrumente selbst
spielen kann, ist ein tief gläubiger Mann und mit seinen eigenen, anspruchsvollen Texten ein
Botschafter der Liebe. Er hat immer für Freiheit und gegen Rassismus gekämpft. "Meiner
Meinung nach hat er vielen wieder Hoffnung gegeben. Aus ihm spricht eine Art göttlicher
Funke", ist der aus Armenien stammende und in Klagenfurt sesshaft gewordene Jazzpianist
überzeugt. Deshalb hat Asatrian, der immer wieder für innovative und aufsehenerregende
Projekte gut ist, sich jetzt entschlossen, ausschließlich Stevie Wonders Musik aufzuführen.
Unter Mitwirkung von Studenten der Jazzabteilung werden im Jazzclub Kammerlichtspiele die
besten Songs ("Eigentlich gibt es von ihm nichts Schlechtes") erklingen: Neben den Superhits
"Isn't She Lovely", den Wonder zur Geburt seiner Tochter geschrieben hat, "Sir Duke" natürlich
auch "Master Blaster", "I Wish" oder "If It's Magic" u.v.m.

Line up:

David Matici (voc)

Diana Filipovic (voc)

Ursula Luthar (voc)

Daniel Amann (trumpet)

Jan Toth (trumpet)

Marko Gudelj (alt sax)

Hrvoje Stefanic (trombone)

Karen Asatrian (keyboards)

Florian Bogensberger (guitar)

Erik Cebokli (bass)

Philipp Bindreiter (drums)


Vergangene Termine