Vortrag

38. Innsbrucker Wochenendgespräche


Heute stellen viele WissenschaftlerInnen Fragen nach der Kraft von Metaphern und den Bedingungen, die über Ziele, Prioritäten und ethische Grenzen des Forschens entscheiden. Umgekehrt erscheinen gegenwärtig viele sachlich fundierte, literarische Texte zu physikalischen Themen. Beide Perspektiven tragen zum Verständnis gegenwärtiger und zukünftiger Probleme bei.

Die Innsbrucker Wochenendgespräche 2015 stellen deshalb Analogien in Literatur und Wissenschaft zur Diskussion und gehen der Frage nach, was passiert, wenn das visionär Poetische, Metaphorische und das konzeptuell Mathematische, Beobachtende aufeinanderstoßen.

MIT Sylvia Geist, Andrea Grill, Michael Hampe, Jens Harder, Arthur Jacobs, Thomas Lehr, Anna-Elisabeth Mayer, Peter Steiner, Ulrich Woelk

MODERATION Raoul Schrott


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