Pop / Rock

10 Jahre Seayou Records


Powernerd
Die Menschen (?) hinter Powernerd kennen wir nicht. Wir wissen, dass sie zu dritt sind: Ein Android mit Yngwie Malmsteen-Programmierung, ein Synth-Technopriester und ein Drumroboter. Also,keine Drum Machine, sondernein Roboter am Schlagzeug. Das klingt irgendwie so zwischen Daft Punk, Bunker Records und John Carpenter Soundtracks. Kein Wunder, kommen sie ja auch aus der dystopischen Zukunft der 80er. Also, so wie man sich die dystopische Zukunft in den 80ern vorgestellt hat. Laut Eigenaussage sind sie in die Vergangenheit gereist, um uns zu unterwerfen. Oder zu kontrollieren mit ihrem Midi Bass Controller. Oder irgendwie so. Wir haben um ehrlich zu sein irgendwann nicht mehr zugehört, weil sie die ganze Zeit mit so nervigen Roboterstimmen geredet haben.

Playing Savage:
Playing Savage ist das Projekt von Savage, AKA Noa Ben-Gur, einer jungen Singer-Songwriterin mit einem kosmopolitischen Hintergrund (USA/Israel).
Der Liebe wegen ist sie vor ein paar Jahren nach Wien gezogen. Die Liebe blieb aber nur für die Stadt und da hat sie sich entschlossen von hier aus in der großen, weiten Pop-Welt Fuß zu fassen; was ihr zum Einstand gleichmal gut gelungen ist, hat sie doch 2015 als völlig unbeschriebenes Blatt gleichmal einen Amadeus abgeräumt in der Kategorie bester Song ( “Leya” für Throsteinn Einarsson mitgeschrieben); kurz darauf nun also die Gründung des Projektes Playing Savage, bei dem sie nun ihre eigene musikalische Vision - live begleitet von einer exzellenten funky Band und im Studio produziert von Wanda-Kapellmeister Paul Gallister - versucht umzusetzen; file under Amy Winehouse ohne Drogenproblem. Soll heißen: große dramatische Pop-Gesten von einer Diva mit rauchiger Soulstimme vorgetragen, exzellentes Songwriting,
aber vor allem auch diese elegante Leichtigkeit mit der internationaler Pop strahlt und glücklich macht, wenn er richtig serviert wird.

Und:
Loopee
Pascale Project


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