Im 59. Jahr ihres Bestehens präsentieren die Wiener Festwochen erneut ein abwechslungsreiches Programm mit 49 Produktionen. Im Rahmen des Alban Berg-Schwerpunkts im Musikprogramm wird unter anderem die Oper Lulu gezeigt.
Im Schauspielprogramm gibt es unter dem Stichwort „Alles anders?“ neue deutschsprachige und internationale Produktionen zu entdecken. Mit Sweet Nothings und Helena inszeniert Luc Bondy Schnitzler und Euripides, Robert Lepage erzählt in Lipsynch neun Geschichten in neun Stunden, James Thiérrée verkörpert Raoul, Rimini Protokoll bringt mit 100 Prozent Wien 100 Wienerinnen und Wiener auf die Bühne, Elfriede Jelinek greift in zwei sehr unterschiedlichen Inszenierungen österreichische Themen auf und Meg Stuart fragt mit ihren Tänzern Do Animals Cry.