Seit 2002 lassen Soyka und Stirner ihre Instrumente miteinander sprechen, ein angeregtes Zwiegespräch zwischen urwienerischer Ethnomusik und Improvisation.
Der 2009 erschienenen CD "Tanz" attestierte Samir Köck in Die Presse "Melancholie Deluxe" und "angstfreie Modernität" zugleich, während Ernst Molden in dieser Musik seines Duo- und Bandpartners Walter Soyka begeistert "knochentrockenen Urfolk" hörte.