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Do, 20. Juni 2013
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Volksoper

Geschichte:
Die Volksoper ist Wiens großes Opern-, Operetten- Musical- und Tanztheater, das anspruchsvolle musikalische Unterhaltung bietet: neben Opern des 18., 19. und 20. Jahrhunderts jährlich mehr als 100 Aufführungen von (Wiener) Operetten, dazu klassische Musicals, zeitgenössischer Tanz und Konzerte. In rund 300 Aufführungen stehen rund 35 verschiedene Produktionen - davon sind sieben Premieren - auf dem Programm. Im September 2003 übernahm Rudolf Berger, zuletzt Operndirektor in Strassburg, von Dominique Mentha die Intendanz des 1400 Plätze fassenden Repertoiretheaters. Die heutige Volksoper Wien wurde 1898 als "Kaiser-Jubiläums-Stadttheater" eröffnet und zunächst nur als Sprechbühne geführt. Erst 1903 wurden auch Opern und Singspiele in den Spielplan aufgenommen. 1904 wird aus dem Stadttheater Wien die Volksoper.

*Tosca" (1907) und *Salome" (1910) hatten an der Volksoper ihre Wiener Erstaufführung; weltbekannte SängerInnen wie Maria Jeritza, Leo Slezak oder Richard Tauber waren schon zu Beginn ihrer Karriere an der Volksoper aufgetreten; Alexander Zemlinsky wirkte hier als Dirigent und ab 1906 als erster Kapellmeister. Nach dem Ersten Weltkrieg entwickelte sich die Volksoper zu Wiens zweitem repräsentativem Opernhaus, wurde aber ab 1929 wieder zu einem "Neuen Wiener Schauspielhaus", in dem auch leichte Operetten gegeben wurden. Nach dem Zweiten Weltkrieg diente die Volksoper als Ausweichquartier für die zerstörte Wiener Staatsoper. Nach der Wiedereröffnung der Staatsoper 1955 wurde die Volksoper wieder als selbständiges Musiktheater mit Oper, Operette und Musical geführt. Seitdem haben die Direktoren Franz Salmhofer (1955-63), Albert Moser (1963-73), Karl Dönch (1973-86), Eberhard Waechter (1987-92) Ioan Holender (1992-96), Klaus Bachler (1996-99) und Dominique Mentha (1999-2003) das Profil der Volksoper geprägt.

Karten:
Schriftliche Bestellungen:
Bis zu 3 Wochen vor dem Vorstellungstag.

Adresse:
Volksoper Wien, Stadtbüro
Goethegasse 1
A - 1010 Wien
fax: +43-1-514 44 3669

Mit Ihrer Auftragsbestellung erhalten Sie Informationen zu Zahlungsmodalitäten und Kartenabholung.

Tageskassen der Volksoper
Währinger Straße 78
1090 Wien
(Mo-Fr: 8 -18h, Sa, So, Feiertage: 9-12h, Adventsamstage: 9-17h)

Bundestheaterkassen
Operngasse 2,
1010 Wien
(Mo-Fr: 8 -18h, Sa, So, Feiertage: 9-12h, Adventsamstage: 9-17h) Tageskassen des Burgtheaters
Dr.-Karl-Lueger-Ring 2
1010 Wien
(Mo-Fr: 8 -18h, Sa, So, Feiertage: 9-12h, Adventsamstage: 9-17h)
Staatsoper "Info unter den Arkaden",
Herbert von Karajan Platz,
1010 Wien
(Mo-Fr: 9h bis eine Stunde vor Beginn der Staatsopernvorstellung, Sa 9-12h, an jedem 1. Samstag im Monat und an Adventsamsta-gen von 9-17h, Sonn- und Feiertags geschlossen.)

Telefonischer Kauf (nur mit Kreditkarte):
Mo. - So.: 10 - 21 Uhr unter +43/1/513 1 513
Der telefonische Vorverkauf beginnt einen Tag nach Beginn des Vorverkaufes an den Kassen (Rollstuhl- und Stehplätze ausgenommen), die Karten können an der Abendkassa abgeholt werden. Akzeptiert werden: American Express, Diners Club, JCB, Mastercard, Visa. Online-Bestellungen:
Unter www.volksoper.at (Karten -- Schriftliche Vorbestellung / Online Bestellformular) können Sie bis mindestens drei Wochen vor dem gewünschten Vorstellungstermin für sämtliche Vorstellungen - unabhängig von den Vorverkaufsfristen - über ein Onlineformular Karten schriftlich vorbestellen. Sie erhalten eine Reservierungsbestätigung mit Angabe der entsprechenden Bankverbindung, an die bis zu zehn Tage vor Vorstellungstermin der Rechnungsbetrag zu überweisen ist. Auch die Bezahlung mit Kreditkarte ist möglich.

History:
The Volksoper, located on the Währinger Gürtel, was built on the occasion of the 50th anniversary of the Emperor Francis Joseph¿s accession to the throne and inaugurated in 1898 with H. von Kleist¿s drama Die Hermannsschlacht. Initially it was devoted to German plays, but soon also operettas, operas, ballets and musical comedies were included in the repertory. Nevertheless the theater remained faithful to the German language and so also Italian operas were performed in the language of Goethe. Many famous singers such as Leo Slezak and Maria Jeritza started their career at the Volksoper, which is known for giving a chance to young, talented singers. Since September 2003 the Volksoper has been under the direction of Rudolf Berger.

location-ID: 389534
Tipp:
Wien:
Freitag und Samstag werden die Wiener Symphoniker und die Wiener Singakademie unter Kent Nagano gemeinsam mit dem Chor des Slowakischen Nationaltheaters und dem Orfeó Català Schönbergs «Gurre-Lieder» 100 Jahre nach ihrer Uraufführung spielen.

Programm:

Do, 20.06.2013 19:00 
 Blaubarts Geheimnis
Fr, 21.06.2013 19:30 
 Wiener Comedian Harmonists
Sa, 22.06.2013 19:00 - 22:00 
 Die Zauberflöte
Volksoper
Währinger Straße 78
1090 Wien
Telefon: +43-1-514 44-30

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