Sophie Hirsch bezieht in ihr skulpturales Formenvokabular außergewöhnliche Techniken wie das Drehen von transparenten Plastikfolien zu
Schnüren, Seilen und Tauen.
“...Sophie Hirsch bezieht in ihr skulpturales Formenvokabular außergewöhnliche Techniken wie das Drehen von transparenten Plastikfolien zu
Schnüren, Seilen und Tauen in unterschiedlichen Dimensionen und deren Gebrauchsspuren ein. Die manuelle Herstellung der gedrehten Seile
gestaltet sich zeitintensiv und bringt die Verschränkung unterschiedlicher Zeitebenen ins Spiel. Sophie Hirsch war während ihres Studiums in
Südamerika unterwegs und eignete sich hier verschiedene Techniken im Recycling von Materialien an...”
aus: Ursula Maria Probst in: Wünschen erwünscht, handeln verlangt. project space Kunsthalle Wien (gemeinsam mit Corina Vetsch)
1986 geboren in Wien, lebt und arbeitet in Wien.
2006–2011 Universität für angewandte Kunst Wien, Bildhauerei und Multimedia (Prof. Erwin Wurm)
2004–2006 School of the Art Institute of Chicago, Schwerpunkt Fotografie und Bildhauerei
Öffnungszeiten: Di-Fr 14-19 Uhr , Sa 11–15 Uhr