Beide sind sie arrivierte Musiker mit internationalen Karrieren. Beide haben sie mit den Großen der Welt musiziert, beide beschreiten sie mit Erfolg neue Wege. Zusammen haben Asja Valcic und Klaus Paier jetzt eine kleine Sensation aufgenommen:
13 Stücke für Akkordeon/Bandoneon und Cello.
Beide sind sie arrivierte Musiker mit internationalen
Karrieren. Beide haben sie mit den Großen der Welt
musiziert, beide beschreiten sie mit Erfolg neue
Wege. Zusammen haben Asja Valcic und Klaus Paier
jetzt eine kleine Sensation aufgenommen: 13 Stücke
für Akkordeon/Bandoneon und Cello.
Der Kärntner Klaus Paier wechselte zu Beginn seiner Karriere noch zwischen dem Tango-Nuevo eines Astor Piazzolla und dem Pariser Musette-Jazz eines Richard Galliano, entwickelte aus diesem Spannungsfeld aber schon bald einen eigenen Stil, stets offen für weitere ethnische Einflüsse.
Schon in der Kombination Akkordeon/Kontrabass/Drums weicht sein Trio merklich von der üblichen Besetzung einschlägiger Tango-Ensembles ab. Die drei haben ein Zusammenspiel von kammermusikalisch dichter Interaktion entwickelt. Rhythmischee und melodische Finessen mit unerwarteten Wendungen, spannend und sophisticated bis zur letzten Sekunde!