Brix' fünftes Solo über die Megaplexx-Kinos als Statthalter für den heutigen Zeitgeist
Geb. am 7. 12. 1964 in Wien, HTL für Nachrichtentechnik. Leitung der Kabarett- und Kleinkunstbühne Spektakel (1991-93)
Schauspielausbildung bei Le Coq (Monika Pagnieux), Erika Mottl, Herwig Seeböck, Giora Seeliger, u.a.
Seit 1987 freiberuflicher Schauspieler und Regisseur.
FILM:
Helden in Tirol
1997, unter der Regie von Niki List
Der Polifinario
Viennale: Nominierung PREIS NEUES KINO 1998
Ein nettes Filmchen, muss ich schon sagen. Buch + Regie: Peter Evers, 1997
TV:
Die Geliebte und der Priester
1995, mein allererster Dreh und gleich mit Sonja Kirchberger als Partnerin
Stockinger
das war auch 1995, und ich war der Hauptverdächtige Zötsch in der Folge "Stille Wasser"
Kommissar Rex
1996, weniger aufregend, aber immerhin unter der Regie von Oliver Hirschbiegel (Das Experiment)
Die Jahrhundertrevue
1999, das war ein lustiger Dreh mit vielen lustigen Kollegen, Buch: Alfred Dorfer, Regie: Harald Sicheritz
KABARETT:
Lurch
war 1995 mein erstes Solokabarett. Über den Wahnsinn ein Kabarettprogramm zu schreiben.
Stock im Eisen
1998 dann das zweite Solo. Wieder sehr schauspielorientiert mit einem kleinen Bogen durchs Stück.
Vitasek, Puntigam und Brix
Auftritte mit Andreas Vitasek und Martin Puntigam im Spektakel. Das muss aufgezählt sein. War 1998 oder 99 , glaub ich.
Brix trifft Jesus u.a.
war dann das dritte Programm zum Millenium. Wieder solo und hatte Premiere im Jänner 2000 im Kabarett Niedermair.
Die Lange Nacht des Kabaretts
Gruppenprojekt mit Leo Lukas, Ludwig Müller, Olivier Lendl, I Stangl, Mike Supancic, Doris Kofler und Severin Gröbner.
Die größte Hetz meines Lebens. Schikursstimmung permanent.
BrixMix
Best-of-Kabarettprogramm, Oktober 2001. Da gab' dann sogar einmal einen Preis, nämlich den Stuttgarter Besen 2002 nebst Fernsehausstrahlung in Deutschland. Hört, hört.
Brix allein im Megaplexx
handelt von der allzuhohen Lebensgeschwindigkeit und den daraus resultierenden Entschleunigungsgedanken.
Unter Zwang
Premiere Jänner '06; Trotz meiner Bitte an die Veranstalter, eine Premiere meines neuen Programms auf unbestimmte Zeit zu verschieben, um meine völlig unerwarteten psychischen Probleme in Ruhe aufarbeiten zu können, zwingt man mich zur Termineinhaltung.
THEATER:
Also mein allererstes Theaterstück war 1987 "Der Unverbesserliche". Noch als Amateur mit vielen ambitionierten Kollegen in Klosterneuburg.
Nach ein paar weiteren Stücken wurde die Arbeit professionell, sprich es gab die ersten Gagen.
Was war da so dabei? "Die Schatzinsel" oder "Dracula". Nicht zu vergessen 1996 "Robin Hut", da hab ich nämlich meine Frau kennengelernt.
Ein Super-Projekt war auch "Toni & Tinas Hochzeit" unter der Regie von Wolfi Weinberger. Eine Sache mit viel Improvisation und Spaß. Das war auch 1996 in Wien.
1999 war noch ein wunderbares Projekt "Treue oder Der Hochzeitstag" Das war eine deutschsprachige Erstaufführung mit einer Wahnsinnsrolle.
Naja. Dann waren da noch ein Haufen andere Stücke und ein wenig Kindermusical und Regie.