Die Echten - Tapetenwechsel
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Wie immer geht es bei Renate Reich, Stephan Gleixner, Franz Alexander Langer und Alexander Wartha äußerst turbulent zu.
Die Echten reisen auf die Verhörer Inseln. Doch in welche Richtung? Kommen oder gehen sie? Fliegen oder fahren sie? Rocken oder rollen sie? Ein abenteuerlicher Ritt auf dem Pony M endet in einer Smokie-Bar, in der sich alle mit verstaubten Ohrwürmern anstecken. Abba ordentlich. Da leih'n sie sich ein Lama und verschwinden ganz plötzlich in einem finsteren Gassenhauer. Zum Glück senden die verschollen geglaubten vier Sangeskünstler klingende Urlaubsgrüße per STS. Viele Rock- und Popstars haben die Welt mit großartigen Kompositionen bereichert. Die Echten bereichern sich (noch) nicht, sondern arbeiten hart mit Kehl-, Kopf und Mundwerkzeugen. Das rockt und popt mindestens genau so, wie es soll. Oft swingt und groovt, manchmal schmatzt und hickst es ebenso lustvoll. Dafür müssen sie keine Instrumente tragen - und zum Glück auch keine Anzüge. Sie erfinden Geschichten, die sonst wohl kaum jemandem einfallen würden. Sie verdrehen Worte, melodisieren und verwurschteln sie. Dafür müssen sie sich keine englischen Texte merken, die man entweder nicht versteht oder nicht aussprechen kann. Das ist ausgesprochen klug und äußerst unterhaltsam. ![]() |
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