Wie wirkt sich das Festhalten am Wachstum auf unsere Gegenwart aus und wie wird dies politisch und sozial verhandelt? Das ist die Ausgangsfrage für die Installation „Zweifelskontinuum“ von Hannes Zebedin.
Die räumliche Geschlossenheit des Raums wird dabei aufgelöst und es wird versucht, das Außen mit dem Innen zu einer (un)möglichen Einheit zu verschmelzen. Der Ausstellungsraum wird für eine installative Diskussion zum Thema Informationspolitik genützt, Fragen der Zugänglichkeit und Offenheit von Information werden dabei behandelt.
Hannes Zebedin, geboren 1976 in Lienz, lebt und arbeitet in Wien