Rossinis ›Der Barbier von Sevilla‹ strickt ein spannend-amüsantes Netz aus Intrigen, Verkleidungen und Zufällen, wobei die charmante weibliche List am Ende siegt. Im einzigartigen Ambiente der Burgruine Gars steht diese Oper zum ersten Mal auf dem Spielplan.
Rossinis ›Der Barbier von Sevilla‹ strickt ein spannend-amüsantes Netz aus Intrigen, Verkleidungen und Zufällen, wobei die charmante weibliche List am Ende siegt. Im einzigartigen Ambiente der Burgruine Gars steht diese Oper zum ersten Mal auf dem Spielplan.
Rossinis ›Der Barbier von Sevilla‹ strickt ein spannend-amüsantes Netz aus Intrigen, Verkleidungen und Zufällen, wobei die charmante weibliche List am Ende siegt. Im einzigartigen Ambiente der Burgruine Gars steht diese Oper zum ersten Mal auf dem Spielplan.
Rossinis ›Der Barbier von Sevilla‹ strickt ein spannend-amüsantes Netz aus Intrigen, Verkleidungen und Zufällen, wobei die charmante weibliche List am Ende siegt. Im einzigartigen Ambiente der Burgruine Gars steht diese Oper zum ersten Mal auf dem Spielplan.
Der katalanische Skandalregisseur Calixto Bieito erarbeitete an der Grazer Oper eine Aufführung, die sich nicht scheut, mit drastischen Mitteln und exzessiven Bildern auf die Bühne zu bringen, wovon der Text erzählt: »Fressen«, »Lieben«, »Boxen« und »Saufen«.